Hier geht nicht mehr soviel. Schade, dabei könnt ich eigentlich viel erzählen. Ich und meine bessere Hälfte waren in Hamburg. Hatten dort sehr viel Spaß auf einem Volksfest, der Reeperbahn und natürlich in der Stadt selbst, die vor allem bei schönem Wetter zu empfehlen ist. Studium ist hart. Pro Woche ein Referat bis zu den Weihnachtsferien. Und in selbigen hab ich auch wieder einiges zu tun. Das nächste Wochenende ist auch schon verplant. Es geht nach Hause um zwei Geburtstage zu feiern. Davon ist einer durchaus außergewöhnlich! Vorgestern wurde auch der Geburtstag eines Kommilitones gefeiert. Die Zugfahrt dorthin war fast noch lustiger. Folgende Regeln: Die Wörter "trinken" und "Regel" sind verboten. Ja und Nein dürfen nur umgekehrt verwendet werden. Die Namen wechseln im Uhrzeigersinn. Es darf auf niemanden gezeigt werden. Es muss jedes Mal bevor man trinkt "Pröstelchen" gesagt werden. Fragen zu stellen ist verboten und es dürfen keine Zahlen genannt werden. Bei Regelverstoß: Trinken. Pardon: Soviel Schlücke tun, wie du Augen und Nasen hast. Pröstelchen!
MCQ - 22. Nov, 11:48
Es war wohl einer der letzten warmen Tage und die Gelegenheit habe ich genutzt mal im Garten umherzustreifen.
Ansonsten...ich mach jeden Tag mehrere Stunden Biopsychologie, suche nach Praktika und fliege bald nach Berlin.
MCQ - 23. Sep, 10:46
Liebes Tagebuch,
gestern war meine letzte Prüfung !! Die Freude über die Tatsache, dass es die letzte ist, ist riesengroß, denn es war nun eine lange Prüfungszeit, eine lange Vorbereitungszeit und ein langes Semester, welches aber viel kürzer erschien, als es eigentlich war.
Die Tatsache, dass die Prüfung sauschwer war trübt die Feierlaune leider ein wenig, denn so gut wird sie nicht ausfallen. Ich denke ich habs geschafft, aber viel mehr wirds nicht.
Gefeiert wurde gestern ausgelassen und jetzt geht es bald in die verdienten Ferien. Nur, dass diese wiederum durch Hausarbeiten und -angelegenheiten getrübt sind.
Zu kurz sind die Ferien jetzt schon...
MCQ - 22. Aug, 01:27
Liebes Tagebuch,
gestern war die Klausur zu Allgemeiner Psychologie I. Darin waren zwei Vorlesungen enthalten. Zum einen Wahrnehmung und zum anderen Sprache und Denken. Beides fand ich recht viel zu lernen und ich hätte kein Tag weniger Zeit haben dürfen zu lernen, ansonsten hätte es mir nicht gereicht.
Die Klausur war okay, nicht berauschend. Es kamen kaum sinnvolle Transferaufgaben dran und die selbst von der Vorlesung so hochgelobte relationale Verarbeitung, d.h. dem Themen übergreifendem Lernen, derartiges wurde gar nicht abgefragt. Wirklich "tief" wurde nicht abgefragt, nur einige Details die nicht auf dem Skript stehen und in der Vorlesung in einem Nebensatz erwähnt wurden. Gelobt sei, wer da war und mitgeschrieben hat, wozu ich mich wenigstens zählen darf.
Also Begeisterung hält sich in Grenzen. Eine erste vorsichtige Schätzung würde ich mit 2.x abgeben.
Nächste Woche kommen meine beiden Lieblingsvorlesungen dran. "Lernen und Gedächtnis" und "Motivation und Emotion". Zu Lernen ist es noch einiges mehr als für Allgemeine Psychologie I, aber dafür macht es mehr Spaß. Es können aber auch schwierigere Sachen abgefragt werden...mal sehen wer als Sieger aus diesem Duell hervorgeht :)
MCQ - 14. Aug, 21:12
Liebes Tagebuch,
durchwachsen verlief meine zweite Prüfung. Bei der Vorbereitung lernte ich alle Tests mitsamt Untertests auswenig, deren Ziel, Vor- und Nachteile, Aufgaben und Theorie. Bei über 15 Stück kommt da einiges zusammen. Nun, abgefragt wurde kein einziger. Dafür banale Dinge, die scheinbar total unwichtig sind.
Alles in allem wirds schon irgendeine Note 2.x, aber ärgerlich ist es trotzdem sich diesen Stress bei der Vorbereitung gemacht zu haben.
Nächsten Donnerstag steht die Vorlesung Allgemeine Psychologie I an, welche die Themen "Wahrnehmung" und "Sprache und Denken" beinhaltet. Da es das doppelte an Stoff wie für Diagnostik ist hoffe ich inständig auf schlechteres Wetter...
MCQ - 7. Aug, 13:06
Liebes Tagebuch,
am Donnerstag war meine erste Prüfung meiner noch jungen Studienzeit. Um 10 Uhr stand Statistik an. Wochenlang hatten ich und meine Komilitonen alles gerechnet, was es zu rechnen gab. Taschenrechner wurden verflucht, auf Formelsammlungen unflätiges Gekrakel gekritzelt und wie wild bei einem falschen Ergebnis ein großes X aufs Blatt geritzt. Jedoch wurden wir in keinem Fach derartig gefördert wie in Statistik. Es gab Tutorien; zwei Tutorinnen, die sich alle Mühe gaben; 3 Fragestunden; Probe- und Übungsklausuren. Dementsprechend ging ich mit gutem Gefühl am Donnerstag morgen aus dem Haus, denn mehr als ich gemacht habe ging nicht. Nach einer längeren Busodyssee (45 statt 30 Minuten, sodass es recht knapp wurde) am Hörsaal angekommen, eifrig den Freunden Viel Glück! gewunschen und dann hingesetzt. Nach 90 Minuten frohen Mutes aus dem Hörsaal gegangen, ein Bierchen getrunken und danach zu dritt auf meinem Balkon versackt. Gefeiert wurde verhalten, aber dennoch ausgiebig, falls dies kein Paradoxon ist. Diagnostik steht an und ich bin dahinter.
MCQ - 3. Aug, 10:58